11. Januar 2010

Kinderzahnheilkunde – Zahnärzte in Würzburg

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 13:13

Der Grundstein für gesunde Zähne wird bereits während der Schwangerschaft der Mutter gelegt. Deshalb sollte die werdende Mutter regelmäßig die zahnärztlichen Kontrolltermine wahrnehmen, damit  Erkrankungen wie Parodontitis oder Karies rechtzeitig erkannt und behandelt werden können. Andernfalls besteht die Gefahr, dass schädliche Bakterien über die Mutter an das ungeborene Kind weitergegeben werden.

1. Der Durchbruch der Milchzähne und die erste Zahnpflege

In den ersten Lebensmonaten sollte es zudem vermieden werden, den Schnuller oder Löffel des Säuglings  abzulecken, da so ebenfalls Mundhöhlenbakterien übertragen werden können.
Bereits bei der Geburt des Kindes sind alle 20 Zähne im Kiefer voll ausgebildet. Der Durchbruch der ersten Milchzähne beginnt ungefähr ab dem 4. Lebensmonat. Nach und nach brechen dann die unteren und oberen Schneidezähne, die ersten Milchbackenzähne, die Eckzähne und zum Schluss dann die zweiten Milchbackenzähne durch, so dass mit dem Beginn des dritten Lebensjahres alle Milchzähne vorhanden sind. Da dieser Prozess oft von Schmerzen begleitet sein kann, sind das Auftragen eines kühlenden Gels, eine Zahnfleischmassage oder der Gebrauch eines Beißrings sehr hilfreich, um diese zu lindern. Nach Absprache mit dem Kinder- oder Zahnarzt können Kindern ab dem ersten Lebensjahr auch schmerzlindernde Arzneimittel verschrieben werden.

Da die Milchzähne eine wichtige Vorassetzung für gesunde bleibende Zähne darstellen, sollten sie möglichst bis zum natürlich auftretenden Zahnwechsel gesund erhalten werden. Denn sie sind nicht nur für das Kauen und Abbeißen, sondern auch für die Lautbildung und als Platzhalter für die bleibenden Zähne, die ab dem 6. Lebensjahr durchbrechen, von Bedeutung. Müssen Milchzähne verfrüht aufgrund von Karies oder anderen Entzündungen extrahiert werden, so kommt es zu Unregelmäßigkeiten beim Zahnwechsel, was das Risiko von Fehlstellungen bei den bleibenden Zähnen erhöht und so häufig eine kieferorthopädische Behandlung nach sich zieht.

2. Kariesvorbeugung

a) durch die Verwendung von Flouriden

Durch zuckerarme Ernährung, regelmäßige und gründliche Zahnpflege, sowie halbjährliche Kontrolluntersuchungen bei Ihrem Hauszahnarzt können sowohl die Milch- als auch die ersten bleibenden Zähne erfolgreich vor Karies geschützt werden. Einen weiteren wirksamen Schutz bieten Flouride. Sie kommen sowohl im Trinkwasser als auch in unserer Nahrung vor, reduzieren die Produktion von Säuren und sorgen für eine Einlagerung wichtiger Mineralien in die äußerste Schicht des Zahnes, den Zahnschmelz. Deshalb ist es sehr wichtig, flouridiertes Speisesalz und flouridhaltige Kinderzahnpasten zu verwenden. Da eine Überdosierung von Flourid vorkommen kann, sollten Sie mit ihrem Zahnarzt alle Fluoridquellen (evtl. zusätzliche Einnahme von Flouretten,…) besprechen.

b) durch eine zahngesunde Ernährung

Ein weiterer wichtiger Pfeiler für gesunde Zähne ist die richtige Ernährung Ihres Kindes. Denn nicht nur eine zucker-, sondern auch eine säurearme Ernährung helfen vor schädlichen Angriffen  auf den Zahnschmelz und beugen damit der Kariesentstehung und -ausbreitung vor. Deshalb sollten Sie bei den Mahlzeiten Ihres Kindes darauf achten, dass diese viel Getreide, Obst und Gemüse enthalten. Als ideale Getränke eignen sich Wasser und ungesüßte Kräuter- und Früchtetees.
Reine Fruchtsäfte enthalten zwar sehr viele Vitamine, sollten jedoch aufgrund ihres relativ hohen Zucker-und Säureanteils nur zu den Mahlzeiten getrunken werden. Brausen, Colagetränke und Limonaden sollten vielmehr nur in Ausnahmefällen Verwendung finden, da sie sehr viel Zucker enthalten und somit die Wahrscheinlichkeit für eine Schädigung des Zahnschmelzes erhöhen.  Auf Milchprodukte dagegen sollte gerade in den Wachstumsphasen Ihres Kindes nicht verzichtet werden, da diese durch ihre hohe Konzentration an Kalzium Knochen und Zähne stärken.
Auf den häufigen Konsum von fett- und zuckerhaltigen Lebensmitteln sollte jedoch v.a. zwischen den Mahlzeiten verzichtet werden. Denn gerade bei der Zuckeraufnahme spielt nicht nur die Menge eine Rolle bei der Kariesentstehung, sondern auch die Häufigkeit. Wird zwischen den Mahlzeiten eine gewisse Zeitspanne nicht eingehalten, so kann sich der Schmelz nicht mehr vollständig regenerieren und Karies entsteht.

Achten Sie außerdem auf versteckte „Zuckerquellen“, die z.B. in Ketchup, Senf, Joghurt, Bananen, Trockenfrüchten, Müsliriegeln und vielen Getränken enthalten sind.
Kinder müssen jedoch nicht auf Süßigkeiten verzichten, denn es gibt sowohl bei Schokolade als auch bei Bonbons und Co. die zahnfreundliche Variante (gekennzeichnet durch das Zahnmännchen), die bis zu einer halben Stunde nach deren Verzehr keine Säureschub auslösen.

kinderzahnheilkunde

Kleinkindern sollte spätestens nach dem 9. Lebensmonat die Nuckelflasche  abgewöhnt werden, da ein „Dauergebrauch“ von gesüßten Getränken die sogenannte frühe „Nuckelflaschenkaries“ verursacht. Besonders häufig davon betroffen sind die oberen Schneidezähne, deren Zerstörung häufig erst dann auffällt, wenn diese aufgrund des starken Substanzverlustes abbrechen. Deshalb ist es optimal, dass anstatt süßer Getränke stilles Wasser oder ungesüßte Kräutertees zu den Mahlzeiten gegeben werden.

c)durch die richtige Mundhygiene

Kinder schauen sich die Zahnpflege von ihren Eltern ab. Deshalb ist es sehr wichtig, dass diese eine Vorbildfunktion übernehmen und ihren Nachwuchs rechtzeitig mit dem richtigen Gebrauch der Zahnbürste vertraut machen. Da die Zahnpflege bereits mit dem Durchbruch des ersten Milchzahnes beginnt, ist es für die Eltern unerlässlich nach jeder Mahlzeit Zähne und Zahnfleisch zunächst mit einem Wattestäbchen, später mit einer Kinderzahnbürste zu reinigen. Schon früh sollte   das tägliche dreiminütige Zähneputzen zum Tagesablauf dazugehören (mindestens zweimal täglich). Neben einer Hand- oder elektrischen Kinderzahnbürste (Bürstenkopf alle sechs Wochen auswechseln), sollte eine spezielle Kinderzahnpasta Verwendung finden, die einen milderen Geschmack und einen geringeren Flouridanteil als Erwachsenenzahnpasten enthält (bis zwei Jahre: 500ppm Flourid, bis zum sechsten Lj. 1000 ppm Flourid, ab dem sechsten Lj. 1450 ppm Flourid).

Die richtige Zahnputztechnik für Kinder:
Kinderzähne sollten nach der KAI-Systematik geputzt werden, d.h. es werden zunächst die Kauflächen, dann die Außenflächen und abschließend die Innenflächen der Zähne geputzt. Durch die gleiche Reihenfolge prägen sich die Kinder den Ablauf schnell ein und die Wahrscheinlichkeit, etwas zu vergessen, wird deutlich verringert. Außerdem sollte erst der Oberkiefer, dann der Unterkiefer geputzt werden. Auf den Außenflächen der Zähne sollten die Kinder Kreise malen, die Innenflächen müssen vielmehr „ausgewischt“ werden. Abschließend wird der Mund gut ausgespült und die Zahnbürste ebenfalls gereinigt, getrocknet und mit dem Kopf nach oben in einen Becher gestellt.

kinderzahnheilkunde

d) durch regelmäßige Zahnarztbesuche

Mit dem Durchbruch des ersten Milchzahnes beginnt nicht nur die häusliche Mundhygiene, sondern  auch der regelmäßig halbjährliche Zahnarztbesuch, bei dem alle Fragen zu Zahnpflege, Ernährung und Co. beantwortet und erläutert werden. Das Kind soll sich rechtzeitig an die Atmosphäre in einer Zahnarztpraxis gewöhnen, damit von Anfang an keine Ängste entstehen und bereits zu Beginn ein Vertrauensverhältnis zwischen Zahnarzt und dem kleinen Patienten aufgebaut wird. Ab dem sechsten Lebensjahr und dem Beginn der Zahnwechselphase  werden – neben der Kontrolle von Zahn-und Gebissentwicklung – die Zähne zusätzlich flouridiert und die ersten bleibenden Backenzähne versiegelt.  Außerdem wird eine regelmäßige Putzkontrolle durchgeführt, da das Kind mit Erreichen des Schulalters sich selbst regelmäßig die Zähne putzen sollte. Eventuelle Schwachstellen werden aufgezeigt und das Kind zu einer effektiveren Mundhygiene motiviert. Ab dem zehnten Lebensjahr wird Ihr Kind dann in den Gebrauch  der Zahnseide für die Reinigung der Zahnzwischenräume eingeführt.

kinderzahnheilkunde

zahnarzt würzburg, zahnheilkunde, zahnarztpraxis würzburg, zahnarzt axel lorke, zahnarzt Wuerzburg, würzburg Zahnheilkunde
Implantologie in würzburg, Kinderzahnheilkunde in Würzburg

2. Dezember 2009

Zähneknirschen (Bruxismus) – ein aktuelles Problem in der heutigen Gesellschaft – Zahnarzt Würzburg

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 10:01

Stress in Beruf und Familie wird heute von vielen Menschen über die Zähne „abgearbeitet“. Viele nehmen dies anfänglich gar nicht bewusst wahr. Sie wachen mit verspannter Gesichts-und Kaumuskulatur auf oder haben ein Druckgefühl im Kiefergelenk – diese Symptome verschwinden aber am Wochenende wieder und so werden die Symptome zwar bemerkt, aber nicht nach der Ursache geforscht. Oft sind Ehepartner oder Freunde die ersten, die den Betroffenen darauf ansprechen, wie sehr er die Nacht über „gearbeitet“ hat, weil sie eventuell sogar davon wach geworden sind.

Woher kommt dieses Phänomen des Zähneknirschens?
Schon seit Urzeiten war unser Körper darauf eingestellt, in Stresssituationen mit steigendem Adrenalinspiegel, erhöhter Atmungsaktivität und Herzfrequenz, als auch mit gesteigertem Muskeltonus und einer Blutdrucksteigerung, um rechtzeitig die Flucht ergreifen zu können oder sich dem Gegner im Kampf zu stellen. Diese Entladung der Anspannung in körperliche Aktivität findet heute jedoch bei vielen Menschen auf anderen Wegen statt. Sie pressen die Zahnreihen aufeinander, spannen ihre Kaumuskulatur an und üben nicht selten einen Kaudruck von bis zu 80 Kilogramm auf die Zahnreihen aus.

Welche Folgen hat das Zähneknirschen?
Dies bleibt natürlich nicht ohne Folgen: Anfängliche Schlifffacetten auf den Zähnen vom nächtlichen Reiben werden meist gar nicht wahrgenommen. Kommt es jedoch zu einer stärkeren Abnutzung der Zähne oder fallen erste Schädigungen des Zahnhalteapparates, sowie Kiefergelenks-oder Nervenschmerzen auf, so sollte man dies nicht auf sich beruhen lassen, sondern sich vertrauensvoll an seinen Zahnarzt wenden. Denn Zähneknirschen- oder Pressen (Bruxismus) kann auch Kopf-oder Gesichtsschmerzen zur Folge haben und muss seine Ursache nicht unbedingt im täglichen Stress haben. Denn Auslöser können auch Zahnfehlstellungen, zu hohe Füllungen oderKieferfehlstellungen sein. Ist dies der Fall, so kann eine leichte Korrektur dieses Ungleichgewichtes schon Linderung verschaffen.

Was kann man dagegen tun?
zaehneknirschen
Eine weitere sehr hilfreiche Maßnahme ist die Anfertigung einer Aufbissschiene, welche die Zähne vor weiterem Verschleiß schützt, eventuelle Kieferfehlstellungen reguliert und eine Schonung des Kiefergelenkes herbeiführt.
zaehneknirschen
Lockerungsübungen für die Kaumuskulatur helfen ebenfalls, beseitigen jedoch nicht die Ursache, die oft in einer mangelnden Stressbewältigung liegt. Strategien wie autogenes Training, Mediation, Yoga und ähnliche Entspannungstechniken helfen auf Stress entspannter zu reagieren und Gelassenheit zu bewahren.

Ein sicheres Zeichen für vollkommene Entspannung: Unsere Zahnreihen berühren sich nicht, die Muskulatur ist locker und entspannt!

29. Oktober 2009

Die Parodontitis – Zahnarzt Würzburg

Abgelegt unter: Allgemein — Tags:, , , — admin @ 10:18

Liebe Patientin, lieber Patient,
da die Parodontitis heutzutage eine der Hauptursachen für Zahnverlust geworden ist, wollen wir Sie hiermit kurz über diese Erkrankung und deren Therapie aufklären.
Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen natürlich selbstverständlich gerne zur Verfügung!

1. Allgemeine Informationen:

Hinter dem Begriff Parodontitis verbirgt sich eine Entzündung des Zahnhalteapparates, d.h. die Fasern, die den Zahn im Kieferknochen festhalten und ernähren, werden zerstört. An dieser Erkrankung leiden mittlerweile neun von zehn Bundesbürgern an mindestens einem Zahn.

Zur Veranschaulichung zeigt das folgende Bild auf der linken Hälfte einen gesunden Zahn, bei dem das Zahnfleisch den Zahnhalteapparat vollständig umschließt und ihn so vor schädlichen Einflüssen schützt.

Rechts ist dagegen das typische Erscheinungsbild einer Parodontitis mit dem Rückgang des Zahnfleisches und dem Abbau des Kieferknochens zu sehen. Eine chron. Entzündung des Zahnhalteapparates kann sich – wenn diese unbehandelt bleibt – negativ auf Allgemeinerkrankungen, wie Herz-Kreislauf.

Erkrankungen (Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall) oder Typ-2-Diabetes auswirken. Außerdem kann das Risiko für eine Frühgeburt in der Schwangerschaft erhöht werden. Die Parodontitis ist also keine auf den Mund beschränkte Erkrankung, sondern kann zum Gesundheitsrisiko für den ganzen Körper werden.

Wichtig ist die rechtzeitige Behandlung der Parodontitis! Findet diese nicht statt, so kann dies am Ende zu einem Verlust eigentlich gesunder Zähne führen, was durch eine relativ einfach durchzuführende Therapie vermieden werden kann.

2. Die Ursachen der Parodontitis

In Mundhöhle und Rachenraum existieren mehr als 600 verschiedene Bakterienarten. Diese Bakterien schließen sich – wenn sie nicht regelmäßig entfernt werden- zu einem Biofilm (Zahnbelag) auf der Zahnoberfläche zusammen, dessen Giftstoffe anschließend in das Zahnfleischgewebe eindringen. Infolgedessen reagiert die körpereigene Abwehr auf diesen bakteriellen Angriff mit einer Entzündung.

Zu einer Parodontitis kommt es erst dann, wenn diese Entzündung schließlich den Kieferknochen erreicht hat und damit die Fasern zerstört, die den Zahn im Knochenfach festhalten. Tiefe Zahnfleischtaschen bilden sich und stellen nun einen idealen Ort für das Wachstum der Bakterien dar.

Durch ihre anatomische Lage sind die Zähne die ideale Eintrittspforte für das Eindringen von Keimen in den Körper, und so führt jede kleine Schwäche in den natürlichen Abwehrmechanismen zu einem starken Wachstumsanstieg der Bakterien und damit zu einer verstärkten Entzündungsreaktion.
Zu den wichtigsten Risikofaktoren zählen:
Diabetes mellitus, Rauchen, psychischer Stress, Übergewicht, Mangel-bzw. Fehlernährung, mangelhafte Mundhygiene, sowie hormonelle Veränderungen

3. Die Symptome der Parodontitis

Obwohl eine fortschreitende Parodontitis meist über einen längeren Zeitraum völlig schmerzlos bleibt, weisen dennoch einige Symptome auf eine Erkrankung des Zahnhalteapparates hin:

geschwollenes und gerötetes Zahnfleisch

Zahnfleischbluten

Zahnfleischrückgang (die Folge sind oft schmerzempfindliche Zahnhälse)

ein unangenehmer Geschmack im Mund oder Mundgeruch, der über längere Zeit andauert

Austritt von Eiter aus den Zahnfleischtaschen

Lockere oder verlängert erscheinende Zähne

4. Die Behandlung der Parodontitis

Die systematische Parodontaltherapie ist in verschiedene Abschnitte gegliedert:

Den Start in die Therapie stellt die Intitial- oder Hygienephase dar, bei der in einer professionellen Zahnreinigung (PZR) eine gründliche Vorreinigung durchgeführt und der Patient über eine korrekte Durchführung der häuslichen Mundhygiene aufgeklärt wird. Nach dieser Vorbehandlung bemerken die meisten betroffenen Patienten bereits einen deutlich sichtbaren Rückgang der Zahnfleischentzündung.

Erst an diesen wichtigen ersten Schritt schließt sich die eigentliche Parodontal-therapie an: Hier werden zunächst alle betroffenen Zähne lokal betäubt, damit im Folgenden eine komplette Entfernung der für die Erkrankung verantwortlichen Bakterien aus den Zahnfleischtaschen stattfinden kann. Hierzu werden spezielle Handinstrumente oder maschinelle Ultraschallreinigungsgeräte verwendet. Diese Therapie ist in den meisten Fällen ausreichend, um die Entzündung einzudämmen oder sogar ganz zu hemmen. Bei schwierigen oder aggressiv verlaufenden Fällen bietet sich die zusätzliche Gabe spezieller Antibiotika an.

Ist ein Patient an Parodontitis erkrankt, so hat er meistens lebenslang eine erhöhte Anfälligkeit für bakterielle Entzündungen. Aus diesem Grund muss einer Parodontaltherapie eine regelmäßige Nachsorge-und Erhaltungstherapie folgen.

Je nach Erkrankungsgrad wird anfänglich zu zwei bis vier zahnärztlichen Kontrollterminen im Jahr geraten, bei denen die Zahnfleischtaschen und der Entzündungszustand des Zahnfleisches kontrolliert, sowie erneut die Beläge aus den Zahnfleischtaschen bei einer professionellen Zahnreinigung (PZR) entfernt werden.

12. Oktober 2009

Nicht vergessen: Wichtige Termine zur Vorsorge – Zahnarzt Würzburg

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 16:21

Risikoorientierte und Professionelle Zahnreinigung, einschließlich medizinischer Untersuchung:

Erwachsene: 1 – 4x pro Jahr

Kinder: 2 – 4x pro Jahr

Durch unser Recall-System erinnern wir Sie gerne regelmäßig und im vereinbarten Zeitraum an Ihren Termin.

Unsere Schwerpunkte – Zahnarzt Würzburg

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 16:19
  • Individual Prophylaxe
  • Professionelle Zahnreinigung
  • Zahnerhaltende Inlays, Kronen und Brücken
  • Kosmetische Zahnbehandlung
  • Implantologie
  • Behandlung von Kiefergelenkfunktionsstörungen
  • Kieferorthopädie

Powered by WordPress ( WordPress Deutschland )